UN-Generalsekretär António Guterres

Vereinte Nationen
UN-Generalsekretär António Guterres
New York
USA

Betrifft: offener Brief, Anmeldung lebender Menschen, der ethnischen Minderheit der Preußen bei den Vereinten Nationen und deren Forderung einer souveränen Selbstverwaltung, wie diese nach entsprechenden UN Resolutionen, jeder ethnischen Minderheit auf diesem Planeten rechtmäßig zustehen

Sehr geehrte Exzellenzen, UN-Generalsekretär António Guterres und Botschafter der Feindstaaten des 3. Reiches, bei den Vereinten Nationen,

wir, Angehörige der Minderheit des ethnischen Volkes der Preußen, aus dem durch UN Mandat unter Fremdverwaltung stehenden Deutschland, beehren uns, Sie hochachtungsvoll zu grüßen.

Die UN Botschafterin der USA, Nikki Haley, hat nach unserem Wissen die Absicht, Veränderungen in den Vereinten Nationen vorzunehmen.

Diese Absicht nehmen wir zum Anlaß, mitzuteilen, daß es seit 2012 wieder preußische Staatsangehörige gibt, welche sich entnazifiziert haben und am Aufbau ihrer Verwaltungsstrukturen arbeiten.

Es wird festgestellt, daß der von Ihnen 1949 in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Deutschland) eingesetzte BUND (Art.133 Grundgesetz), mit allen Mitteln, selbst mit Gewalt, den Aufbau der Strukturen verhindert und damit die Umsetzung des von Ihnen im Grundgesetz verankerten Artikel 146 verhindert.

Aus diesem Grund wenden wir uns an Sie, als Vertreter Ihrer Völker, als nachweisliche Protektoren des BUNDes, mit der Forderung unserer souveränen Selbstverwaltung, entsprechend § 185 Völkerrecht und die UN Resolutionen 61/295 zu garantieren.

Sollte es über nachfolgend aufgezählte offenkundige Tatsachen konträre Ansichten geben, erwarten wir eine entsprechende Mitteilung

Wir stellen fest, die Vereinten Nationen sind die Feindstaaten des 3. Reiches, welche sich mit dem Ziel der Zerschlagung des Hitler-Faschismus gegründet haben.

Wir stellen fest, entsprechend dem Urteil des internationalen Gerichtshof vom 03.02.2012 ist die BRD der Recht und Verwaltungsnachfolger des 3. Reich. Offenkundig ist, daß weiterhin an den durch die BRD ausgegebenen Ausweisdokumenten an ihr Personal zu erkennen, denn das Wasserzeichen stellt den 14 Flügelfedrigen Adler des 3. Reiches dar. Auch die deutsche Staatsangehörigkeit, welche die BRD ausstellt, hat ihren Ursprung in der illegalen Änderung des RuStAG vom 05.02.1934. Gesetze und Rechtsprechung aus dem 3. Reich finden tägliche Anwendung und wurden nicht entsprechend dem Urteil des Tribunal General Rastatt vom 06.01.1947 entfernt, weil illegal zustande gekommen.

Wir stellen fest, daß die Druckerei des BUNDes Personaldokumente herstellt und von den Behörden ausgegeben werden, welche nicht den Gesetzen der BRD entsprechen und deren Inhaber durch die Unterschrift zu rechtlosen juristischen Personen – Firmen – Sachen degradiert und damit einen Anspruch auf Menschenrechte ausschließt.

Wir stellen fest, daß die deutschen Völker im Status von Staatenlosen gehalten werden (internationales Übereinkommen über die Recht(s)stellung der Staatenlosen 1954) und damit dem Schutz und Fürsorge eines Staates entzogen wurden.

Wir stellen fest, daß der BUND gewaltsam jegliche Entnazifizierung verhindert, ein beurkundeter Austritt aus der deutschen Staatsangehörigkeit (§ 18 StAG der BRD, Ursprung 05.02.1934) wird verweigert, solange die Person auf deutschem Territorium leben will.

Wir stellen fest, daß durch Täuschung und die gewaltsame Aufrechterhaltung eines Verwaltungssystems des Vereinigten Wirtschaftsgebietes kein völkerrechtlicher Status eines Gewohnheitsrechtes hergestellt werden kann.

Wir stellen fest, daß die Vereinten Nationen den Status der Deutschen als Nationalsozialisten seit 1945 aufrecht erhalten und damit ihren eigenen Status generieren.

Wir stellen fest, daß die Vereinten Nationen ihr Versprechen, nach der Zerschlagung des Faschismus, wird ein Zeitalter von Frieden und Harmonie beginnen, nicht erfüllen konnten.

Wir stellen fest, daß der Völkerrechtlich legitime staatliche Zustand (§ 185 Völkerrecht) von Preußen, welches widerrechtlich beseitigt wurde (1932), um die Machtergreifung Hitlers zu ermöglichen, nach der Zerschlagung des Hitler-Faschismus, durch die Vereinten Nationen, bis zum heutigen Tag nicht wieder hergestellt wurde.

Wir Preußen übernehmen die persistent objektor Funktion des rechtmäßigen Ministerpräsidenten Otto Braun, welcher diese Forderungen bis zu seinem Tod 1955 gestellt hatte.

Wir stellen fest, daß der durch die Feindstaaten ermächtigte und eingesetzte BUND, in der Verantwortung der Rechte und Pflichten des Vereinten Wirtschaftsgebietes und zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem besetzten Gebiet, den Aufbau der Verwaltungsstruktur des ethnischen Volkes der Preußen gewaltsam verhindert. Umfangreiches Beweismaterial zur Zerstörung von preußischen Verwaltungsstrukturen und Einzelexistenzen kann bei Bedarf vorgelegt werden. Das Ableben von Kritikern an diesem Vorgehen, begünstigt die weiteren Übergriffe.

Wir stellen fest, daß ein Eingreifen der UN, entsprechend unserer Forderung nach Selbstverwaltung, keinen Eingriff in irgendwelche inneren Angelegenheiten darstellt, weil die souveränen Einzelstaaten deutscher Sprache und Nation nicht souverän sind und der BUND, BRD, Germany, Deutschland, Wiedervereintes Deutschland, 3. Reich auf unserem Territorium nur als Fremdverwaltung eingesetzt wurde und kein Staat ist, EuGH Urteil 75529/01

Wir stellen fest, daß wir durch Lebenderkärung beim Vatikan, Cestui Que Vie Act 1666, Menschen sind, für die jetzt Menschenrechte gelten. Durch den Verzicht auf die deutsche Staatsangehörigkeit, Artikel 116/2 Grundgesetz mit entgegengesetztem Willen zur Glaubhaftmachung „deutsch“ haben wir uns entnazifiziert. Durch die nachgewiesene Abstammung von unseren Großeltern, haben wir ein Recht auf unser Vaterland, Preußen. Entgegen der in den 30er Jahren publizierten Auffassung, Deutsche wären wilde Barbaren, kriegerische unverbesserliche Schlächter, unmenschliche Kreaturen u.s.w. welche nichts menschliches haben und deshalb keine Menschen sein können und damit keine Menschenrechte haben (Zivilbevölkerung im 2.Weltkrieg) erklären wir unseren festen Willen zu Neutralität, Frieden, Völkerverständigung und harmonischem Zusammenleben der Völker.

Wir stellen fest, daß wir nicht für die auf dem Territorium von Preußen lebenden Nationalsozialisten sprechen können, doch wir fordern die Freigabe unseres Territoriums von der Fremdverwaltung. Das diese auf Grund des 2. Weltkrieg, welchen die Feindstaaten geführt und gewonnen haben beaufsichtigt werden müssen, steht außer Frage. Völkerrechtlich legitim ist, jetzt nach unserer berechtigten Forderung, die Verlegung des offenen Arbeitsvollzugslagers der Nationalsozialisten in des völkerrechtlich legitime Reichsgebiet des 3. Reiches, Neu Schwabenland.

Wir erwarten von Ihnen, daß Sie über diese offenkundigen Tatsachen Ihre Völker informieren und diese darüber entscheiden, jetzt nach 70 Jahren Fremdverwaltung, wenn man den 1. Weltkrieg mit berücksichtigt (kein Friedensvertrag), besteht die Fremdverwaltung seit 1920, unsere Menschen und staatlichen Rechte, schnell und öffentlich anzuerkennen und zu garantieren.

Denn wir leben in ständiger Angst unter der Fremdverwaltung, das wir in der Wanne ertrinken, aus dem Flugzeug springen ohne Fallschirm zu öffnen, von RAF Killerkommandos auf 1km Entfernung erschossen werden, mit dem Auto verunfallen, in Gefängniszellen erhängt sind, einen Herzinfarkt bekommen, oder an unbestimmbaren Krankheiten versterben.

Preußen könnte gerade in der derzeitigen angespannten weltpolitischen Lage ein Garant für Frieden und Zusammenarbeit werden.

Wir können uns nicht vorstellen, daß Sie als Vertreter und die Völker der Feindstaaten tatsächlich ein Interesse an einem bevorstehenden 3. Weltkrieg haben und damit die Forderung der Guide Stones, Georgia, USA, „Die Weltbevölkerung muß dringend auf 500 Millionen reduziert werden“, umgesetzt wird.

Ein Friedensvertrag wäre ein geeignetes Mittel endlich mit Deeskalation und Abrüstung zu beginnen.

Mit preußischem Gruß

durch Abstammung nachgewiesene Nachkommen,

der humanoiden Ureinwohner,

der ethnischen Minderheit,

aus dem Volke der Preußen

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Über unser Provinzbüro sind wir nicht mehr erreichbar, dieses wurde im Februar durch die Behörden der BRD überfallen und zwangsgeschlossen.